Warum funktioniert Tarot?

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Merit
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Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von Merit »

Warum funktioniert Tarot? Ich habe es in großen Abständen immer wieder befragt: es hat sich NIE geirrt.. nur die Interpretationen des Tarot, die waren meistens so ungefähr dreihundert Kilometer von der Wahrheit entfernt.
.. wer Schlechtes über den reinen Geist sagt, dem wird nicht vergeben, weder auf Erden, noch im Licht..
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prome141
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Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von prome141 »

Merit hat geschrieben:Warum funktioniert Tarot? Ich habe es in großen Abständen immer wieder befragt: es hat sich NIE geirrt.. nur die Interpretationen des Tarot, die waren meistens so ungefähr dreihundert Kilometer von der Wahrheit entfernt.
seit dem ende des mayakalenders gibt es keine gültige zukunftsaussagen mehr.
:po RI
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Merit
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Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von Merit »

Ich möchte aber wissen, wie Tarot funktioniert, Axel, nicht, ob es noch gültige Zukunftsaussagen gibt. Tarot ist KEINE Wahrsagerei, fals du das noch nicht wusstest, sondern eine Art geistiger GPS.

Aber da du gerade davon sprichst:wer ist denn der Trottel, der seine Prognosen vom Mayakalender abhängig macht?
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prome141
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Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von prome141 »

Merit hat geschrieben:Ich möchte aber wissen, wie Tarot funktioniert, Axel, nicht, ob es noch gültige Zukunftsaussagen gibt. Tarot ist KEINE Wahrsagerei, fals du das noch nicht wusstest, sondern eine Art geistiger GPS.

Aber da du gerade davon sprichst: wer ist denn der Trottel, der seine Prognosen vom Mayakalender abhängig macht?
NUN JA
DAS HERKÖMMLICHE TAROTSPIEL ist dem kapitalsystem untergeordnet, es gehorcht dem system von angebot und nachfrage, von schuldner und gläubiger, also der symbolik der one dollarnote, die sich mit ihrer auswahl der 13 alle geldsysteme utergeordnet hat. damit sind die rahmenbedingungen magischer natur und im sinne des höhlengleichs von sokrates ein systemimanentes spiel. denn das tarot wird mit 78 karten gespielt und die quersumme verweist auf die tarotkarte 15 dem mephisto der auf pfad 26 (GOD) 8 HOD 27 mit 6TIFERETH 91 verbindet, es ist der patriarchalistische pfad was durch den planeten 8 MERKUR 86 an der stelle von HOD verdeutlicht wird, unter dem motto der selbsterlösung strebt er auf dem pfad 26 vom TEUFEL 69(15) zum licht, den TIFERETH symbolisiert als 6. planet die SONNE 67, also von 8-6.
da nun das die bedeutung des DOLLAR 62 ausmacht wird deutlich was es bedeutet IN GOD 26 WE TRUST, GOTT 62 ist in diesem fall DOLLAR, was in matth. 6.24 geoffenbart wird du kannst nur einem dienen GOTT 62 oder dem MAMMON 69. hier wird bewusst was heinrich heine schon verkündet hat, DAS GELD IST UNSER GOTT UND ROTHSCHILD SEIN PROPHET, so wird mit hilfe diese vorstellung die erlösungsvorstellung von JESUS 74 unterlaufen, und auf der DOLLAR-note ist JESUS als der 13. im siegel des salomon gefesselt, was der weise DASKALOS von zypern durch sein symbol, die verbindung von christentum und judentum bewusst gemacht hat
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so wie der golden dawn viel früher das noch deutlicher gemacht hat
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hier auf der dollarnote ist das siegel statt kreuz mit dem 13. PENTA GRAMM gezeichnet
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da sonst in amerika die zahl 13 gemieden wird, und freitag der 13. gefürchtet wird, kann man davon ausgehen, hier geht es um absoluten machtanspruch, der auch das PENTAGON symbolisiert, dessen baubeginn am 11.9.1941 begann und am 11.9.2001 mit einer sprengung beschädigt wurde, was jedoch als angriff einer fiktiven terrorgruppe mit einem flugzeug geschaffen sein sollte. somit sind alle tarotkartenspiele von der struktur her den 78 tarotkarten untergeordnet sind, die grundlage des weltmonopolyspiels, wo die welt von wenigen immer mehr in ihre hände gerät durch den automatismus, dass der DOLLAR=GOTT die weltleitwährung ist, und damit staaten, unternehmer und einzelpersonen immer mehr in schulden verstrickt, so dass die banken noch solange zu retten sind, bis den wenigen alles gehört. das wird unterstützt durch gentechnologie; geoingeniering, atomkraft und pharmamittel, die weltbevölkerung von der NATUR= JESUS abzukoppeln, um die menschheit auf 500 millionen zu reduzieren. also ist dein geistiges GPS das was dich auf deinen ABSCHIED von dieser erde vorzubereiten, doch du hast es nur nicht bemerkt. das tarotkartenspiel ist in der struktur ein menschliches machwerk, was den 10 weisen von ZION gehorcht, die im sinne von PROMETHEUS:
die olympischen spiele in london ausgerichtet haben,

ZION
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denn es geht um angebot und nachfrage also um wettbewerb, bis zum bitteren ende, was die guidestones von georgia als sogenannte neuen 10 gebote symbolisieren sollen.


die grundlage dieses alten jüdischen systems geht auf den jüdisch kabbalistischen lebensbaum zurück.
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und hier wird deutlich, wer die hauptachse beobachtet, das der pfad 13 die verbindung von 1 KETHER & 6 TIFERETH ist, was uns zeigt der PLUTO der für KETHER die KRONE symbolisiert muss fallen das wird in der tarotkarte 16 der turm deutlich,
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der den pfad 27 symbolisiert, den HOD 27 beschreiten muss. weil die SONNE 67 sich von 6-7 bewegt und da ist 7 NETSAH 67 die als sonne gesehen wird, jedoch die 7 VENUS 81 zeigt: DAS ANTLITZ GOTTES, den die SONNE verkörpert das licht und das leben und damit den SOHN. aus dem grund darf aus einer frau keine priesterin gemacht werden, eine dienerin gottes kann nicht das ANTLITZ GOTTES sein. denn sie erschafft ja das menschliche leben in der hingabe auf dem pfad 24 des todes, also der absoluten hingabe. das ist heute alles schon verfälscht. deutlich wird dies durch die mittlere hauptachse beginnend mit 10 MALKUTH 86 der uns den MERKUR 86 noch mal zeigen soll ist das die 10 ERDE 32 die in der chakrenfarbskala der farbe ROT und dem ton U zugeordnet ist und im I-GING das YING bedeutet, die hingabe, 9 YESOD 68 sybolisiert den MOND 46, mit der farbe ORANGE und dem ton O. TIFERETH 91 zeigt uns als SONNE die farbe GELB und den ton A und KETHER als PLUTO (PLUTOKRATIE) als himmel YANG die farbe BLAU und den ton I, der dem kopf zugeordnet ist. so wird deutlich, das der ton E und die farbe GRÜN nicht berücksichtigt wurde. hier wird deutlich dass die PLUTOKRATIE (GEHEIME GELDHERSCHAFT) die NATUR=JESUS also das GRÜN unterdrückt hat, um der menschheit und der erde auf dem pfad 13 den tod zu bringen; denn es ist ihnen gelungen, die ressorcen die SONNE in jahrmilliarden auf der erde angelegt hat in wenigen hundert jahren auszubeuten, mit hilfe der unwissenden lemmige, als die wir gesehen werden. dies ist die struktur des herrschenden tarot, was uns ohne es zu erweitern alle in den abgrund bringt wenn wir blind diesem "GPS"folgen.
der mayakalender haat am 21. 12. 2012 geendet, und damit ist es nicht mehr möglich weissagungen über den zeitraum hinaus zu gestalten, doch der mayakalender ist mit dem erweiterten lebensbaum verbunden, weil die mayapyramide 4x 91 stufen hat, was dem MONDJAHR mit 13x28 tagen entspricht. und somit in die struktur des erweiterten lebensbaum passt, der von schamanen entwickelt wurde und das natürlichere abbild der bezüge zueinander zeigt.
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die zahl 91 ergibt sich aus der reihe der alten kabbala 1+2+3+4+5+6+7+8+9+10+11+12=78+ 13= 91, was kabbalistisch WEIHNACHT-OSTERN-HOFFNUNG symbolisiert
das alte Tarotspiel besteht aus 22 großen Arkana entsprechend der 22 hebräischen Buchstaben.die im Lebensbaum die 22 Pfade zeigen, die 40 kleinen Arkana symbolisieren auf den 4 Ebenen feuer STÄBE, wasser KELCHE, erde MÜNZEN, und luft SCHWERTER und 4 hofkarten: buben, ritter, königin und könig auf den vier ebenen. viele haben dann im sinne von aleister crowley die buben durch pinzessinnen ersetzt und die ritter durch prinzen. doch wie gesagt, es fehlte der 11. planet und damit die integration des herzens in den kosmischen bahnwächter, der als SATURN 93 gesehen wurde und die begrenzung im sternzeichen des STEINBOCK sichtbar machte, begrenzung, durch staat, gerichte und andere menschlich hierarchisch geordnete systeme, die der natürlichen ordnung widrsprechen. dieser saturn musste in sich logisch ergänzt werden, und das leistete die zahl 91 der mayacode, kehret um heißt 19 und der 19 buchstabe im alphabeth was das S und da die tarotkarte 19 DIE SONNE symbolisiert wurde deutlich diese S fehlt am symbol des saturns auch satanshaken genannt, nimm dein kreuz auf dich und frag nicht soviel, wie dürfen dir nichts verraten. doch schau dir an wie die USA den mayakalener okkupiert hat
obwohl er die perfide sytuation nicht durchschaut christus ist auf führungsfiguren okkupiert worden. 25.920 jahre : quersumme vereinfacht 25+92=117 = CHRISTUS
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mit dem S wird aus dem symbol ein HERTZ mit einem T oder kreuz damit genügt es zum einen der messzahl hertz einer harmonischen schwingung, nach dem sich das gesamte universum bewegt, als auch den hertz christi nun ohne dornenkrone
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somit wird deutlich, das das neue spiel in JESUS die NATUR erkennt, die wie in uns und um uns herum schützen müssen, denn ohne NATUR kann bei uns auf der erde niemand überleben, umsiedlungsprogramme auf anderen planeten sind auch noch nicht gelungen.
soweit zum funktionierenden tarot wozu noch viel mehr zu sagen wäre, doch wen kümmerts.
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Merit
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Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von Merit »

Na, mich kümmert's Prommi. Ich entnehme dem allen, dass Tarot nur deshalb funktioniert, weil es mit dem kapitalistischen Handelsdenken eng verbunden ist - na, ist ja auch ein jüdisches Spiel. Das Weitere, vermute ich, sind nur weitschweifige Erklärungsversuche, denn sie haben mit den existenziellen Fragen des Lebens absolut nichts zu tun. Das Tarot aber hat vor allem anderen mit diesen existenziellen Fragen zu tun. Es klärt auch geistige Zusammenhänge. Die vorgelegte Tabelle erscheint mir, bezogen auf ein Individuum, aber auch zu weitschweifig und zu allgemeinkonkret (so nannten wir es, wenn jemand viel, aber eigentlich nichts sagt).

Nun ist es aber so, dass die drei Personen, die mir ein Tarot vorgelegt haben, alle drei keine Juden sind: einer war ein Wissenschaftler und Flüchtlingskind aus Ostpreußen wie ich selbst, eine andere war eine "Aussteigerin" mit katholischem Hintergrund und die Dritte war eine esoterisch orientierte Ukrainerin. Die Orte waren Berlin - Neukölln, Jena und wieder Berlin, aber Kreuzberg. Die Drei wissen auch nicht voneinander und benutzen verschiedene Tarots, wobei der Neuköllner wohl noch das ursprünglichste von allen benutzt.

Richtig waren alle drei Aussagen, zutreffend alle drei Karten, aber jeweils zu einem anderen Zeitpunkt und angesichts anderer Fragestellungen, die ich übrigens nicht laut geäußert habe.

Unzutreffend war nur die Interpretation der Ukrainerin, die auch nicht ihre eigene war, sondern sie las sie aus dem Begleitbuch vor. Ich habe nur die Karte gesehen und was soll ich sagen, es hat mich "vom Sitz gehauen". DAS hätte ich gar nicht erwartet. Die aus Neukölln hingegen war zutreffend, die aus Jena auch, aber sie betrafen ganz verschiedene Gegebenheiten. Und ich denke, wenn ich heute wieder eine Tarotkarte ziehen würde, wäre es wieder genau diejenige, die auf meine momentane individuelle und geistige Situation zutrifft.

Da kann man nun mit Dollarnoten herumfuchteln oder mit kabbalistischen Schemata, oder mit irgendwelchen Zahlen, ich denke, das bringt's alles nicht so recht. Und von Geld war sowieso nie die Rede, also fällt diese Ebene total aus. Da ging es ausschließlich um Geistiges.
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prome141
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Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von prome141 »

Merit hat geschrieben:Na, mich kümmert's Prommi. Ich entnehme dem allen, dass Tarot nur deshalb funktioniert, weil es mit dem kapitalistischen Handelsdenken eng verbunden ist - na, ist ja auch ein jüdisches Spiel. Das Weitere, vermute ich, sind nur weitschweifige Erklärungsversuche, denn sie haben mit den existenziellen Fragen des Lebens absolut nichts zu tun. Das Tarot aber hat vor allem anderen mit diesen existenziellen Fragen zu tun. Es klärt auch geistige Zusammenhänge. Die vorgelegte Tabelle erscheint mir, bezogen auf ein Individuum, aber auch zu weitschweifig und zu allgemeinkonkret (so nannten wir es, wenn jemand viel, aber eigentlich nichts sagt).

Nun ist es aber so, dass die drei Personen, die mir ein Tarot vorgelegt haben, alle drei keine Juden sind: einer war ein Wissenschaftler und Flüchtlingskind aus Ostpreußen wie ich selbst, eine andere war eine "Aussteigerin" mit katholischem Hintergrund und die Dritte war eine esoterisch orientierte Ukrainerin. Die Orte waren Berlin - Neukölln, Jena und wieder Berlin, aber Kreuzberg. Die Drei wissen auch nicht voneinander und benutzen verschiedene Tarots, wobei der Neuköllner wohl noch das ursprünglichste von allen benutzt.

Richtig waren alle drei Aussagen, zutreffend alle drei Karten, aber jeweils zu einem anderen Zeitpunkt und angesichts anderer Fragestellungen, die ich übrigens nicht laut geäußert habe.

Unzutreffend war nur die Interpretation der Ukrainerin, die auch nicht ihre eigene war, sondern sie las sie aus dem Begleitbuch vor. Ich habe nur die Karte gesehen und was soll ich sagen, es hat mich "vom Sitz gehauen". DAS hätte ich gar nicht erwartet. Die aus Neukölln hingegen war zutreffend, die aus Jena auch, aber sie betrafen ganz verschiedene Gegebenheiten. Und ich denke, wenn ich heute wieder eine Tarotkarte ziehen würde, wäre es wieder genau diejenige, die auf meine momentane individuelle und geistige Situation zutrifft.

Da kann man nun mit Dollarnoten herumfuchteln oder mit kabbalistischen Schemata, oder mit irgendwelchen Zahlen, ich denke, das bringt's alles nicht so recht. Und von Geld war sowieso nie die Rede, also fällt diese Ebene total aus. Da ging es ausschließlich um Geistiges.
das ist jetzt deine subjektive Sichtweise, ich kenne diese Leute nicht, außerdem benutzen sie das jüdische Spiel mit 78 Karten. mir geht es nicht darum mit diesen Dingen zu spielen, sondern sie aufzudecken und zu erweitern, und das habe ich mit einigen besprochen, das genügt mir, ich lasse mich auch nicht aus nationalsozialistische Symbole ein, obwohl die Forschungen am Untersberg,(DIE STEINE DEM MACHT 4 bände von Stan Wolf) der unter der Beobachtung der Nazis und Adolf Hilters stand, Zeitphänomene aufgetaucht sind die man sich rational nicht erklären kann. Mir geht es ausschließlich um die Macht der Symbole und da hat sich die herrschende kapitalistische Welt dem Pentagramm untergeordnet und das findet man auch bis China oder in Russland, ich war einige Zeit mit einer Astrologin verheiratet und kenne die Genauigkeit mit der die Astrologie gearbeitet hat, doch das ist seit dem Ende des Mayakalenders vorbei. Es sind immer wieder individuelle Erlebnisse gewesen, wenn kümmert das, was Menschen z.B vor 40 Jahren erlebt haben, es geht immer um den Bezug zum Jetzt und jetzt gibt es nicht nur das Bienensterben, was Du mit Deinen Erlebnissen nicht beeinflussen kannst. Schamanen die 20 Jahre in der Dunkelheit versorgt wurden, wissen da möglicherweise mehr. Doch auch das spielt keine Rolle, nur das ich mit diesen in der Erkenntnis zum selben Ergebnis gekommen bin. 72 es geht um umkehr 27 = 9 9 9
Denn das Geistige hängt mit dem Materiellen anders zusammen, wie Du mir hier verklickern willst. Und wenn wir von Dollar sprechen, wo ist der denn materiell, eine Zahlenkolonne! Einfach nur aus Luft generiertes Geld :Kat und die herrschenden Symbole unter die sich die Lemmige unterordnen müssen, sonst werden sie von der kapitalistischen Zwangsgemeinschaft ausgespuckt, getötet, verfolgt, oder wirtschaftlich ruiniert, das ist die herrschende Wirklichkeit, alle die es versucht haben sind Beleg genug. Selbst eine gewisse Jule aus dem Osten verteidigte lange, für mich zu lange die Meinung dieser Verleugner der Verschwörungen, deshalb werde ich mich auf so individuelle Erklärungsversuche nicht einlassen. Es geht um das Sichtbarmachen der Wirklichkeit und nicht um die ähnliche Wahrnehmung dreier Menschen, wie auch Du weiß, und wahrscheinlich erfahren hast, dadurch kann Bindung entstehen aber kein Verstehen von dem was wirkt. Du hast doch viel länger behauptet, all das was ich hier poste ist Verschwörungstheorie, widerufen hast Du das nie, wo soll den Deine Glaubwürdigkeit herkommen? Das sind Vertreter aus dem Ministerien in Österreich und dem Europarat offener wie Du, die mit mir privat reden,wahrscheinlich weil sie einfach mehr direkt mitbekommen, jedoch gar nichts ausplaudern dürfen.
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Merit
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Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von Merit »

Du sprichst hier von dem, was ich die Spiritualität des Geldes nenne, Prommi, aber das erklärt jetzt nicht, warum Tarot wirklich ein Spiegel des Moments ist - immer nur des Moments. Keine Vergangenheit, keine Zukunft. Es ist nur eine Art geistiges GPS, das dir deine Position anzeigt, aber das mit einer Treffsicherheit, das man sich nur wundern kann. Ich wollte, alter Kabbalist, nur wissen, warum das so gut funktioniert, aber ich stelle fest, du weißt es auch nicht, schade.

Ich bin bei meinen Tarot - Experimenten aber nie auf Zahlen gestoßen, immer nur auf Situationen, auf Momente. Die konnte nur ich kennen, das war ja das Frappierende - wie geht das? Tarot muss das Produkt eines sehr langen Nachdenkens und Forschens sein, es muss sehr viele Erfahrungen bündeln und in sehr entlegene geistige Regionen reichen, wenn es die Aussagen machen kann, die da gemacht wurden. Wirklich, wie ein GPS, das deine geistige Position unfehlbar ortet. Und die kannte ja nur ich. Die Leute, die mich die Karte ziehen ließen, kannten sie nicht. Der subjektive Faktor muss da eine wahnsinnig wichtige Rolle spielen, wenn er so punktgenau getroffen werden kann. Was sollen mir dabei Dollarnoten?

Eine Frage: hast du dir schon mal Tarot legen lassen? Ich denke doch - immerhin hast du drüben den Wolkennarren im Wappen, also musst du eigentlich Tarot kennen. Gilt der jetzt für dich? Das bedeutet, trällernd über Abgründe zu schreiten - es droht dir was, aber dadurch, dass du es nicht wahrnimmst, wird es dir auch nicht schaden. Das ist wie am Berg, solange du nicht runterschaust, kommst du weiter. Aber du schaust ja nicht runter, sondern spazierst munter voran - ja, das ist genau die richtige Haltung. Siehst du, bei dir funktioniert Tarot auch - und genau so wie es bei mir funktioniert. Es trifft dich ganz konkret da an wo du ganz konkret wirklich stehst. Was sollen da Dollarnoten? Was haben die mit dir zu tun?

Aber an der Spiritualität des Geldes ist wirklich was dran, wenn auch nichts Gutes. Es existiert ja in Wahrheit gar nicht, es ist nur ein Pars pro toto, der Geldschein ist eine einvernehmliche Fiktion. Er ist ein Wechsel, den wir auf etwas wirklich Existentes ziehen. Wenn das kaputt geht, ist auch der Wechsel futsch. Aber nun gibt es Leute, die erklären das Geld als Wert an sich und machen es dadurch zu einem Fetisch und ein Fetisch bindet geistige Kapazitäten, auch wenn sie noch so gering sind. Und so wird das Geld dann zu einem spirituellen Phänomen.. ganz unteren Grades zwar, aber immerhin.
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prome141
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Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von prome141 »

das ist ja schon mal was, ich bin froh das ich so blind bin, deshalb betreibe ich das spiel wie ein kind, bei jeder drehung taucht etwas neues auf :baeh , und es ist die erweiterung der alten kabbala es war mit 444 nicht möglich auf die 999 zu kommen nicht mal auf die 666 und wenn ich jetzt JULIANE als 72 ERKENNE so bedarf es nur der umkehr auf 27 um den weg der 999 also des turms zu verstehen, wo kein stein mehr auf dem anderen sein wird, und das iSt jetzt wie du weist nicht materiell. oder die juli ahne mehr als 405 = ICH BIN :an XY
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Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von Merit »

prome141 hat geschrieben:das ist ja schon mal was, ich bin froh das ich so blind bin, deshalb betreibe ich das spiel wie ein kind, bei jeder drehung taucht etwas neues auf :baeh , und es ist die erweiterung der alten kabbala es war mit 444 nicht möglich auf die 999 zu kommen nicht mal auf die 666 und wenn ich jetzt JULIANE als 72 ERKENNE so bedarf es nur der umkehr auf 27 um den weg der 999 also des turms zu verstehen, wo kein stein mehr auf dem anderen sein wird, und das iSt jetzt wie du weist nicht materiell. oder die juli ahne mehr als 405 = ICH BIN :an XY
Also - den Turm hatte ich nie im Tarot, nur die Hohepriesterin, den Wolkennarren und die Stäbe. Und ich wäre mal gespannt, was jetzt dran wäre, denn das Spiel geht ja weiter so wie ich selbst auch immer weiter gehe. Ob die Archetypen des Tarot da auch noch passen? Ich weiß es nicht und ich werde es auch nicht zu wissen suchen, wenn es soweit ist, wird dies Wissen mich finden - oder eben nicht, dann war es auch entbehrlich. Ich denke, es wird entbehrlich sein. Ich suche nämlich die Begegnungen mit dem Tarot nie - sie finden mich.

Ja, kein Stein mehr auf dem anderen.. so ist das, wenn man sich selbst erkennt. Das hatte ich so um die 1995 herum, da blieb kein Stein auf dem anderen, das war eine regelrechte Implosion und Neuordnung. Aber ich musste auch was tun und was? Nun, die ganzen dummen Vorstellungen die ich hatte, überwinden, zu einem klaren, scharf umrissenen Denken kommen, das braucht man hier nämlich dringend und mit den alten Hüten vom Lieben Gott - weg damit. Das, was in Wahrheit ist, ist ganz anders. So war also meine Umkehr beschaffen. Und so werden also alle Götzen von ihren Altären stürzen, auch der Götze Geld und bleiben wird, was immer da war: WIR. Auf ein Neues dann also...
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Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von prome141 »

Die hohe Priesterin also der Pfad 13 im kabbalistischen Lebensbaum wurde begrenzt durch den verwandelten Saturn, der die Verbindung von Kether und Tifereth unterbrochen hat und deutlich mit dem Oberton E und der Farbe GRÜN die Obertonreihe ergänzt hat. Somit ist die Macht der Idee gestorben und die Macht des Hertzens übernimmt das Komando wie es im kleinen Prinzen steht: Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar, man sieht nur mit dem Herzen gut. Hier wird deutlich es gibt etwas, was mit der Ratio nicht zu verstehen ist, doch dafür musste das ICH durch das eS entmachtet werden, also der Tarotkarte 13 der Tod oder totale Wandel eS ergibt den Pfad 24 und damit zeigt er nicht nur mit X die Lösung sondern auch mit der Umkehr 42, die Maria zugeordnet ist. deshalb sagte Jesus ich eS as kind was das kind nicht kennt und deshalb in der einheit ist. nur weil das die ratio nicht verstehen kann, wurde die 13 verteufelt und nicht die 15, die als Karte die verkettung an diese Welt zeigt mit der Dualität die die Herrscherin durch die II symbolisiert. Der Beobachter und das Beobachtete ist die Kontrolle der Ratio, die automatisch in die Disharmonie führen muss, weil sie auf der Suche bleibt, und Perfektion will. http://www.albideuter.de/html/hohepriesterin.html sie ist zwar mit mond und sonne ausgestattet, bezieht sich aber auf kether, der den skorpion symbolisiert also die bedingungslose macht, da ist das symbol der venus deutlicher, weil einfacher, bei dem merkur taucht die hohe priesterin als symbol auf, mit metalen kräften ausgestattet musste ihre magie begrenzt werden. so hat jetzt die sonne direkten bezug zur venus die als netsah ja die sonne symbolisiert und kether PLUTO 84 und tifereth 91 SONNE 67 mit 151 in SNA als AUGE 34 sichtbar wird. und hier ist das Auge des SAURON gemeint in dem natürlich auch die Losung mit 88 verborgen ist, aber eben nicht heil hitler sondern es geht um MANN 42 & FRAU 46 und nicht um alleinerlöser, der ring der macht ist durchschaut und transformiert. :po
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Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von prome141 »

Die hohe Priesterin also der Pfad 13 im kabbalistischen Lebensbaum wurde begrenzt durch den verwandelten Saturn, der die Verbindung von Kether und Tifereth unterbrochen hat und deutlich mit dem Oberton E und der Farbe GRÜN die Obertonreihe ergänzt hat. Somit ist die Macht der Idee gestorben und die Macht des Hertzens übernimmt das Komando wie es im kleinen Prinzen steht: Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar, man sieht nur mit dem Herzen gut. Hier wird deutlich es gibt etwas, was mit der Ratio nicht zu verstehen ist, denn was zeigt und der DAATH= 34 das AUGE so musste das ICH durch das eS entmachtet werden, also der Tarotkarte 13 der Tod oder totale Wandel eS ergibt den Pfad 24 und damit zeigt er nicht nur mit X die Lösung sondern auch mit der Umkehr 42, die Maria zugeordnet ist. deshalb sagte Jesus ich eS as kind was das kind nicht kennt und deshalb in der einheit ist. nur weil das die ratio nicht verstehen kann, wurde die 13 verteufelt und nicht die 15, die als Karte die verkettung an diese Welt zeigt mit der Dualität die die Herrscherin durch die II symbolisiert. Der Beobachter und das Beobachtete ist die Kontrolle der Ratio, die automatisch in die Disharmonie führen muss, weil sie auf der Suche bleibt, und Perfektion will. http://www.albideuter.de/html/hohepriesterin.html sie ist zwar mit mond und sonne ausgestattet, bezieht sich aber auf kether, der den skorpion symbolisiert also die bedingungslose macht, da ist das symbol der venus deutlicher, weil einfacher, bei dem merkur taucht die hohe priesterin als symbol auf, mit metalen kräften ausgestattet musste ihre magie begrenzt werden. so hat jetzt die sonne direkten bezug zur venus die als netsah ja die sonne symbolisiert und kether PLUTO 84 und tifereth 91 SONNE 67 mit 151 in SNA als AUGE 34 sichtbar wird. und hier ist das Auge des SAURON gemeint in dem natürlich auch die Losung mit 88 verborgen ist, aber eben nicht heil hitler sondern es geht um MANN 42 & FRAU 46 und nicht um alleinerlöser, der ring der macht ist durchschaut und transformiert. :po
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Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von Merit »

Ja, :c aber wenn die Macht der Idee gestorben ist dann ist auch die Macht des Herzens dahin, denn das Herz bekommt seine Macht aus der Idee. Und das Auge, mein Lieber, sieht überhaupt nie etwas gut, schon gar nicht das menschliche, das Auge einer Fliege ist besser als das Auge eines Menschen. Ihr müsst einfach ab und an mal überlegen, ihr Herzbuben, was ihr macht und sagt, sonst landet die Menschheit im Chaos und das wollt ihr ja auch nicht.

Das mit der Störung der Hohepriesterin durch andere Entitäten ist aber dennoch interessant, du siehst ja, wie sie sich im andern Forum gerade ereifern um eben die Hohepriesterin zu stören. Da wird mit allem gearbeitet, was irgend zu greifen ist. Aber nun gehts so, wie sie es nicht beabsichtigten, denn die faktische Störung ist in einem höheren Zusammenhang als ihn die Kabbala erreicht, bereits instrumentalisiert durch jenes Wesen, von dem die Hohepriesterin nur ein möglicher Ausdruck ist. Die aus jeder Bewegung entstehende Energie kann nichts tun, als den Weg der Erkenntnis weiter bahnen, wenn es ihre Urheber auch gerade nicht wollen. das spielt dabei keine Rolle.
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Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von prome141 »

nun, die Macht der Idee wurde geändert, somit ist die Macht der Idee der zehn Weisen von Zion beendet, und die Tempelgöttin als Hohepriesterin, ist eben nicht die, die das Herz mit der Idee verbindet, denn Kether ist dem Pluto zugeordnet, der wiederum dem Skorpion, und der wiederum der mentalen Ebene. nun kommt aber die Macht der Idee aus dem Mentalen, der Mephisto ist aber im Spirituellen (SATURN) verborgen und tauchte nur in der astrologie (als begrenzer) auf, er blieb im lebensbaum verborgen. erst durch seine veränderung hin zum herzen, was eben nicht nur die schamanen erkannt haben, ist die macht der früheren idee bereinigt, und damit konnte der kabbalistische lebensbaum neu gelesen werden mit 27 (999 = :po RI) GROSSEN ARKANA, so wie ich das durch Prof. Dr. Robert Spaemann bestätigt bekam, und mir auch von Univ.-Prof. Mag. Dr. Klaus Davidowicz (Professor für Judaistik an der Universität Wien) in einer powerpointpräsentation gezeigt wurde. somit ist erst einmal die ursprüngliche funktion des pfades 13 erloschen, sie muss das :po erfahren, jenseits der idee von der idee hertz.
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Merit
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Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von Merit »

prome141 hat geschrieben:nun, die Macht der Idee wurde geändert, somit ist die Macht der Idee der zehn Weisen von Zion beendet, und die Tempelgöttin als Hohepriesterin, ist eben nicht die, die das Herz mit der Idee verbindet, denn Kether ist dem Pluto zugeordnet, der wiederum dem Skorpion, und der wiederum der mentalen Ebene. nun kommt aber die Macht der Idee aus dem Mentalen, der Mephisto ist aber im Spirituellen (SATURN) verborgen und tauchte nur in der astrologie (als begrenzer) auf, er blieb im lebensbaum verborgen. erst durch seine veränderung hin zum herzen, was eben nicht nur die schamanen erkannt haben, ist die macht der früheren idee bereinigt, und damit konnte der kabbalistische lebensbaum neu gelesen werden mit 27 (999 = :po RI) GROSSEN ARKANA, so wie ich das durch Prof. Dr. Robert Spaemann bestätigt bekam, und mir auch von Univ.-Prof. Mag. Dr. Klaus Davidowicz (Professor für Judaistik an der Universität Wien) in einer powerpointpräsentation gezeigt wurde. somit ist erst einmal die ursprüngliche funktion des pfades 13 erloschen, sie muss das :po erfahren, jenseits der idee von der idee hertz.
Diese Macht wurde genommen, das ist wahr. Ich habe sie genommen, weggenommen, das liegt in meiner Verfügung, wir sind ja hier unter uns und mag es die Weisen von Zion geben oder nicht geben, die Idee ist jedenfalls abgetan. Nun mögen sie in ihrer Kabbala stochern und stochern, sie hat ausgedient. War ja eh nur eine Chimäre, viel Geschrei und nichts dahinter, die auszuhebeln war nicht schwer, schwerer ist es, ihren Widerschein aus den Köpfen Derer zu lüften, die an sie geglaubt haben. Eine Periode der inneren Hilflosigkeit ist die Folge dieser Wegnahme und in dieser Periode muss immer mal wieder Schadensbegrenzung betrieben werden.. wir sind ja, du eingeschlossen, jeder mit seinen Fähigkeiten dabei. Aber diese Periode der inneren Unsicherheit der Vielen wird vorübergehen, wir müssen nur derweil sehr aufpassen.

Aber immer noch ist die Frage nicht beantwortet und ist wohl auch nicht zu beantworten, warum Tarot die jeweilige Situation jedes Einzelnen so perfekt spiegeln kann. Ich vermute, wie in anderen Fällen auch haben die Juden hier was gestohlen, nämlich von den Ägyptern, die hatten viele solcher offenbarenden Spiele.. und ein Brettspiel, mir fällt nur der Name nicht ein, das ganz besonders erhellend war, ähnlich wie Tarot.
.. wer Schlechtes über den reinen Geist sagt, dem wird nicht vergeben, weder auf Erden, noch im Licht..
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Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von prome141 »

Merit hat geschrieben:
Diese Macht wurde genommen, das ist wahr. Ich habe sie genommen, weggenommen, wir sind ja hier unter uns und mag es die Weisen von Zion geben oder nicht geben, die Idee ist jedenfalls abgetan. Nun mögen sie in ihrer Kabbala stochern und stochern, sie hat ausgedient. War ja eh nur eine Chinäre, viel Geschrei und nichts dahinter, die auszuhebeln war nicht schwer, schwerer ist es, ihren Widerschein aus den Köpfen Derer zu lüften, die an sie geglaubt haben. Eine Periode der inneren Hilflosigkeit ist die Folge dieser Wegnahme und in dieser Periode muss immer mal wieder Schadensbegrenzung betrieben werden.. wir sind ja, du eingeschlossen, jeder mit seinen Fähigkeiten dabei.

Aber immer noch ist die Frage nicht beantwortet und ist wohl auch nicht zu beantworten, warum Tarot die jeweilige Situation jedes Einzelnen so perfekt spiegeln kann. Ich vermute, wie in anderen Fällen auch haben die Juden hier was gestohlen, nämlich von den Ägyptern, die hatten viele solcher offenbarenden Spiele.. und ein Brettspiel, mir fällt nur der Name nicht ein, das ganz besonders erhellend war, ähnlich wie Tarot.
und genau hier liegt dein gedankenfehler. du kannst das feld beobachten und dich in das was ist einfügen, doch du kannst es nicht bestimmen, hier liegt auch die ursache deiner allmachtvorstellung.
erst einmal muss erkannt werden ziele müssen einen sinn ergeben, die durch gegenseitige bereicherung und nicht durch begrenzung funktionieren, und was sich einfach und verständlich zeigt, kann verwirklicht werden. die vorstellungen der :ag -gesellschaft, sind kompliziert und verschleiert und damit nicht für die erhaltung der art mensch sinnvoll. als anregung empfehle ich dazu 84. "Warte nicht, tue es! - folge deinem Herzen"
http://www.youtube.com/watch?v=NQAosAz2 ... 122DAA7DC1
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Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von Merit »

prome141 hat geschrieben:
Merit hat geschrieben:
Diese Macht wurde genommen, das ist wahr. Ich habe sie genommen, weggenommen, wir sind ja hier unter uns und mag es die Weisen von Zion geben oder nicht geben, die Idee ist jedenfalls abgetan. Nun mögen sie in ihrer Kabbala stochern und stochern, sie hat ausgedient. War ja eh nur eine Chinäre, viel Geschrei und nichts dahinter, die auszuhebeln war nicht schwer, schwerer ist es, ihren Widerschein aus den Köpfen Derer zu lüften, die an sie geglaubt haben. Eine Periode der inneren Hilflosigkeit ist die Folge dieser Wegnahme und in dieser Periode muss immer mal wieder Schadensbegrenzung betrieben werden.. wir sind ja, du eingeschlossen, jeder mit seinen Fähigkeiten dabei.

Aber immer noch ist die Frage nicht beantwortet und ist wohl auch nicht zu beantworten, warum Tarot die jeweilige Situation jedes Einzelnen so perfekt spiegeln kann. Ich vermute, wie in anderen Fällen auch haben die Juden hier was gestohlen, nämlich von den Ägyptern, die hatten viele solcher offenbarenden Spiele.. und ein Brettspiel, mir fällt nur der Name nicht ein, das ganz besonders erhellend war, ähnlich wie Tarot.
und genau hier liegt dein gedankenfehler. du kannst das feld beobachten und dich in das was ist einfügen, doch du kannst es nicht bestimmen, hier liegt auch die ursache deiner allmachtvorstellung.
erst einmal muss erkannt werden ziele müssen einen sinn ergeben, die durch gegenseitige bereicherung und nicht durch begrenzung funktionieren, und was sich einfach und verständlich zeigt, kann verwirklicht werden. die vorstellungen der :ag -gesellschaft, sind kompliziert und verschleiert und damit nicht für die erhaltung der art mensch sinnvoll. als anregung empfehle ich dazu 84. "Warte nicht, tue es! - folge deinem Herzen"
http://www.youtube.com/watch?v=NQAosAz2 ... 122DAA7DC1
Axel, ich bin nicht allmächtig. Niemand ist es. Auch Gott ist es nicht. Wäre er es, es würde wohl Manches anders laufen als es läuft.

Aber dein Gedankenfehler ist: indem du beobachtest, veränderst du, richtig. Bis hierher. Wenn aber nun die Veränderung, die du beobachtest, die Veränderung ist, die du gerade haben willst, was ist dann? Deshalb sagte ich, es läge in meiner Verfügung.

Du setzt Bedingungen für Ziele, pfui doch. Ziele haben keine Bedingungen, sie ergeben sich aus den Veränderungen die wir en Detail vornehmen, indem wir beobachten. Nichts muss vorab einen Sinn ergeben, nur überstehende Kanten und schlecht geschliffene Ränder müssen ab und an mal nachgeschliffen werden und das tun wir indem wir beobachten.

Die gegenseitige Bereicherung, die du mit Aufklärung erzwingen willst, ergibt sich zwanglos, wenn du zu beobachten aufhörst. Das macht man ein Mal und dann lässt man es laufen. Du aber hältst es immer weiter fest und so kann es sich nicht entwickeln. Wir müssen nicht wissen, wer alles auch unserer Meinung ist, das können wir aufgrund der entstandenen Bewegung voraussetzen - wir beobachten ein Sandkorn und es wird zum Sandsturm. Verstehst du den Hergang? So werden Gedanken zu Taten. Das ist ihre Kraft, die auch von dir bemerkte Kraft der Beobachtung, nur nicht chaotisch und unorganisiert, sondern absichtsvoll und kalkuliert.

Und jetzt sag mir endlich mal, wie Tarot funktioniert oder gib zu, dass es was mit den ägyptischen Orakelspielen zu tun hat..
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Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von prome141 »

Merit hat geschrieben:
prome141 hat geschrieben:
Merit hat geschrieben:
Diese Macht wurde genommen, das ist wahr. Ich habe sie genommen, weggenommen, wir sind ja hier unter uns und mag es die Weisen von Zion geben oder nicht geben, die Idee ist jedenfalls abgetan. Nun mögen sie in ihrer Kabbala stochern und stochern, sie hat ausgedient. War ja eh nur eine Chinäre, viel Geschrei und nichts dahinter, die auszuhebeln war nicht schwer, schwerer ist es, ihren Widerschein aus den Köpfen Derer zu lüften, die an sie geglaubt haben. Eine Periode der inneren Hilflosigkeit ist die Folge dieser Wegnahme und in dieser Periode muss immer mal wieder Schadensbegrenzung betrieben werden.. wir sind ja, du eingeschlossen, jeder mit seinen Fähigkeiten dabei.

Aber immer noch ist die Frage nicht beantwortet und ist wohl auch nicht zu beantworten, warum Tarot die jeweilige Situation jedes Einzelnen so perfekt spiegeln kann. Ich vermute, wie in anderen Fällen auch haben die Juden hier was gestohlen, nämlich von den Ägyptern, die hatten viele solcher offenbarenden Spiele.. und ein Brettspiel, mir fällt nur der Name nicht ein, das ganz besonders erhellend war, ähnlich wie Tarot.
und genau hier liegt dein gedankenfehler. du kannst das feld beobachten und dich in das was ist einfügen, doch du kannst es nicht bestimmen, hier liegt auch die ursache deiner allmachtvorstellung.
erst einmal muss erkannt werden ziele müssen einen sinn ergeben, die durch gegenseitige bereicherung und nicht durch begrenzung funktionieren, und was sich einfach und verständlich zeigt, kann verwirklicht werden. die vorstellungen der :ag -gesellschaft, sind kompliziert und verschleiert und damit nicht für die erhaltung der art mensch sinnvoll. als anregung empfehle ich dazu 84. "Warte nicht, tue es! - folge deinem Herzen"
http://www.youtube.com/watch?v=NQAosAz2 ... 122DAA7DC1
Axel, ich bin nicht allmächtig. Niemand ist es. Auch Gott ist es nicht. Wäre er es, es würde wohl Manches anders laufen als es läuft.

Aber dein Gedankenfehler ist: indem du beobachtest, veränderst du, richtig. Bis hierher. Wenn aber nun die Veränderung, die du beobachtest, die Veränderung ist, die du gerade haben willst, was ist dann? Deshalb sagte ich, es läge in meiner Verfügung.

Du setzt Bedingungen für Ziele, pfui doch. Ziele haben keine Bedingungen, sie ergeben sich aus den Veränderungen die wir en Detail vornehmen, indem wir beobachten. Nichts muss vorab einen Sinn ergeben, nur überstehende Kanten und schlecht geschliffene Ränder müssen ab und an mal nachgeschliffen werden und das tun wir indem wir beobachten.

Die gegenseitige Bereicherung, die du mit Aufklärung erzwingen willst, ergibt sich zwanglos, wenn du zu beobachten aufhörst. Das macht man ein Mal und dann lässt man es laufen. Du aber hältst es immer weiter fest und so kann es sich nicht entwickeln. Wir müssen nicht wissen, wer alles auch unserer Meinung ist, das können wir aufgrund der entstandenen Bewegung voraussetzen - wir beobachten ein Sandkorn und es wird zum Sandsturm. Verstehst du den Hergang? So werden Gedanken zu Taten. Das ist ihre Kraft, die auch von dir bemerkte Kraft der Beobachtung, nur nicht chaotisch und unorganisiert, sondern absichtsvoll und kalkuliert.

Und jetzt sag mir endlich mal, wie Tarot funktioniert oder gib zu, dass es was mit den ägyptischen Orakelspielen zu tun hat..
mich interessieren strukturen und nicht die verschleierungen durch bilder, und strukturen sind grundlagen, wo veränderungen möglich sind, jedoch häufig nicht nötig sind. wer kann die natur eines spechtes verbessern? und wenn du meinst verbesserung ist in diesen strukturen möglich, erzähle etwas von deinem plan, tarot funktioniert wie astrologie im alten system, doch das täuscht, weil sich für vorhersagen kein mensch, der lebendig ist interessiert. natürlich kann ich meine sichtweise ändern, das hat einfluss auf die umgebung, und du spürst dann wie die gegenseitige erweiterung zu mehr miteinander wächst, oder verengung passiert, doch ich bin nicht die quelle sondern die resonanz passiert ganz einfach,...
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Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von Merit »

prome141 hat geschrieben: mich interessieren strukturen und nicht die verschleierungen durch bilder, und strukturen sind grundlagen, wo veränderungen möglich sind, jedoch häufig nicht nötig sind. wer kann die natur eines spechtes verbessern? und wenn du meinst verbesserung ist in diesen strukturen möglich, erzähle etwas von deinem plan, tarot funktioniert wie astrologie im alten system, doch das täuscht, weil sich für vorhersagen kein mensch, der lebendig ist interessiert. natürlich kann ich meine sichtweise ändern, das hat einfluss auf die umgebung, und du spürst dann wie die gegenseitige erweiterung zu mehr miteinander wächst, oder verengung passiert, doch ich bin nicht die quelle sondern die resonanz passiert ganz einfach,...
Siehst du, und Strukturen interessieren mich eben aus diesem Grunde nicht. Man kann einen Specht nicht verbessern - eben. Es ist ein Specht und damit hat sich's. Die Strukturen von biologischen Menschen interessieren mich aus dem gleichen Grund nicht. Aber die Strukturen von Wesenheiten interessieren mich, denn sie könnten verändert werden - nicht durch andere, sondern durch das Wesen selbst, wenn sie zur Erkenntnis dessen gelangt sind, was sie sind. Vorher nicht, da sind sie nur einfache Resonanzkörper. das siehst du ebenfalls ganz richtig, die keine Selbstverfügung haben. So wie sie angestoßen werden, laufen sie. Die Resonanz verändert nichts an den Wesen, sie sorgt nur für neue Konstellationen zwischen ihnen.

Wir haben einmal versucht, fremde Wesensstrukturen umzustricken. Wir wissen daher, dass es nicht geht. Die Struktur eines Wesens ist kein Pullover.

Es gibt übrigens kein neues System, sondern nur Neuauflagen alter Systeme. Diese alten Systeme müssen sich an sich selbst totlaufen und unser Teil ist nur, die Menschheit in dieser Zeit des in sich kreisenden Wahns vor sich selbst zu schützen. Was dann werden soll - niemand kann es wissen.
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Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von prome141 »

deshalb interessiert mich wahrsagen nicht, weil ich Wesenheiten nicht ändern möchte, und die symbolkraft des herzens deutet auf Resonanz hin nicht auf die Möglichkeit den anderen verändern zu wollen. das ist ausreichend passiert, und ist die kraft der zwei Seelen in meiner brust, die Vorteile sucht, die die Natur verhöhnt und versucht hat zu verbessern, was dabei herausgekommen ist, sehen wir, doch das lässt sich linear nicht erlösen, mit keiner Vorstellung, somit ist Resonanz das was schon immer gilt, weil das die Grundlage des Universums ist und nicht einem willen unterworfen ist, sondern in sich in der zeit zeitlos wirkt. <3 :li
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Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von Merit »

prome141 hat geschrieben:deshalb interessiert mich wahrsagen nicht, weil ich Wesenheiten nicht ändern möchte, und die symbolkraft des herzens deutet auf Resonanz hin nicht auf die Möglichkeit den anderen verändern zu wollen. das ist ausreichend passiert, und ist die kraft der zwei Seelen in meiner brust, die Vorteile sucht, die die Natur verhöhnt und versucht hat zu verbessern, was dabei herausgekommen ist, sehen wir, doch das lässt sich linear nicht erlösen, mit keiner Vorstellung, somit ist Resonanz das was schon immer gilt, weil das die Grundlage des Universums ist und nicht einem willen unterworfen ist, sondern in sich in der zeit zeitlos wirkt. <3 :li
Ich will doch auch keine Wesenheiten ändern, aber wir habens eben probiert wie man so probiert, wenn man was wissen will. Ganz neutral, aber es gab immerhin einen sehr guten Grund, wir wollten jemandem helfen.

Wenn du auf Resonanz setzt, dann bis du also nur eine Billardkugel? Ich bin einer von denen mit dem Queue. Ich sehe zu, dass so viele Kugeln wie nur möglich in die richtigen Löcher kommen. Die Kugel, also Axel, purzelt nur so mal in ein Loch und hat nichts davon. Ich nehm sie wieder raus und spiele ein neues Spiel.. nee, so geht das nicht, Axel. Du bist doch keine Billardkugel. Du bist Axel. Du schießt nicht einfach so durch die Gegend und wenn du eine andere Billardkugel triffst, macht es irgendwie Rumms. Du hast einen genauen Weg, den du erst noch finden musst, aber so, als blinde Billardkugel, findest du ihn nie.

Wir haben beide gesehen, dass Tarot in der Lage ist, eine Art geistiges GPS zu sein. Nutze es, mein Tipp, doch auch mal selber. Eine deiner zwei Seelen weiß den rechten Weg, aber lasse die Karten deiner zweiten doch den Weg weisen, damit sie mit der andern eins werden kann.
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Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von prome141 »

Merit hat geschrieben:Warum funktioniert Tarot? Ich habe es in großen Abständen immer wieder befragt: es hat sich NIE geirrt.. nur die Interpretationen des Tarot, die waren meistens so ungefähr dreihundert Kilometer von der Wahrheit entfernt.
Tarot ist ein kleiner Teil der Kabbalah, der wie die Astrologie darauf abgestimmt ist, doch Bilder sind deutungsabhängig, das ist bei Zahlen, die für Buchstaben gesetzt werden, nicht so relevant, denn sie Treffen genauer. Ein Bild interpretiert ein Chinese völlig anders als z.B. ein Afrikaner oder einer, der in einer westlichen Kultur groß geworden ist. Somit ist bei einer Bilderschau irren oder nicht irren immer ein subjektives Anliegen, was nicht immer übertragbar ist.
Die Zahlen in der Sprache belehren uns objektiver, als es die Wörter können, über die Essenz der Dinge. Dasselbe trifft auf die Wörter zu, die beides, sichtbare Objekte und abstrakte Konzepte, beschreiben. ...Weinreb empfindet, dass, sobald die Sprache geschaffen wird, sie vom numerischen Wert begleitet ist. Zahlen sind ein Ausgangsfaktor in der Sprache: Eine Reihenfolge von Buchstaben kann nicht ohne eine Reihenfolge von Zahlen sein. Da der Buchstabe Aleph dem Buchstaben Beth vorangeht, ist Aleph die Eins und Beth ist die Zwei. Des weiteren entsprechen die Namen und die Bedeutungen der Buchstaben ihrer numerischen Reihenfolge. Zusätzlich hat jeder Buchstabe seinen eigenen numerischen Wert, im Umfang der Maßeinheiten Zehner und Hunderter, die weitere Aspekte ihrer Beschaffenheit offenbaren.Weinreb inkorporiert die Ideen von Pythagoras, der Kabbala, den Denkern der Renaissance wie Galileo und Descartes in sein Verständnis von Zahlen und von Sprache. Er empfing seine Auffassung der zentralen Rolle von Zahlen im Leben von den Pythagoreanern, die besagt, dass die Ordnung im Universum in der Wesensart numerisch ist. Weinreb vertiefte die Idee der ersten Denkern der Renaissance, dass numerische Verknüpfungen, sensorische Objekte besser erklären können als eine sensorische Erkenntnis. Numerische Interaktionen sind aufschlussreicher hinsichtlich des Verstehens der sensorischen Objekte, als es objektiver sensorischer Input ist. Sie sind die abstrakten Formeln, die ein größeres Verständnis der fühlbaren Phänomene erleichtern. Weinreb adoptierte die Verwendung der Gematria als Hilfsmittel für seine Erläuterungen von der Kabbala, und er brachte die Ansichten Descartes und Galileos über die physikalische Wirklichkeit in das Umfeld der Sprache mit ein.
http://peterstaaden.de/weinreb/israel_k ... ich_w3.htm
1 600 5 30 636 - XLF- 42 - 40 1 50 50 141 SMA- 33 - 40 1 90 9 1 141 SMA 33 - 1 40 5 50 RF- 24 30 9 5 2 5 NA 15 <3
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Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von Merit »

Lieber Axel, der Staden soll doch bitte seine Pfoten von Geistesgrößen wie Descartes lassen. Und diesen großen Denker dann auch noch kabbalistischer Experimente zu verdächtigen ist skandalös.

Staden kenne ich, habe mich eine Zeitlang mit ihm geschrieben. Damals habe ich noch Zeit mit solchen Nichtigkeiten verbracht.Er hat, wie alle diese Leute, keine Ahnung.

Aber leider hast du schon wieder nicht erklärt, warum Tarot funktioniert. Und zwar immer genau auf den Punkt. Ich will versuchen, es dir zu sagen: die Sinnbilder im Tarot sind ein a priori festgelegter Bedeutungsrahmen. Also deutet keineswegs jeder hinein, was ihm beliebt, denn er muss den Sinn übernehmen, den die Bilder hergeben, anders funktioniert das Spiel eben nicht. Wie es personbezogen funktioniert, dass jeder die Bilder bekommt, die seine augenblickliche geistige Situation kennzeichnen, kann allerdings nur auf der Basis dessen erklärt werden, was du Resonanz nennst. Ja ich würde sogar von einer Doppelblindresonanz ausgehen, denn weder der Geber, noch der Nehmer wissen, welche Karten gezogen und wie sie gruppiert werden. Erst im Aufdecken wird der Kontext klar. Kabbalistische Verrenkungen sind hierfür nicht notwendig, die Typen sind selbsterklärend. Wer solche Verrenkungen ins Spiel bringt, verfälscht es.

Daher, und weil das Judentum solche Resonanzen nicht schaffen kann, dazu fehlt ihm die Grundlage, es ist nämlich viel zu verkopft, vermute ich, dass die Idee des Tarot aus Ägypten stammt, wo man eine Reihe solcher "Brücken" besaß und mit ihnen arbeiten konnte. Die Idee ist zudem insofern nicht exotisch, als Israel ägyptisches Einflussgebiet war. Gerade eben hat man die Reste einer Sphinx in Israel ausgegraben. Näheres zu Ort und Umständen hier: http://www.hagalil.com/archiv/2013/07/10/sphinx/. - nur zur Illustration dessen, was ich hier sage.
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Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von prome141 »

Merit hat geschrieben:Lieber Axel, der Staden soll doch bitte seine Pfoten von Geistesgrößen wie Descartes lassen. Und diesen großen Denker dann auch noch kabbalistischer Experimente zu verdächtigen ist skandalös.

Staden kenne ich, habe mich eine Zeitlang mit ihm geschrieben. Damals habe ich noch Zeit mit solchen Nichtigkeiten verbracht.Er hat, wie alle diese Leute, keine Ahnung.

Aber leider hast du schon wieder nicht erklärt, warum Tarot funktioniert. Und zwar immer genau auf den Punkt. Ich will versuchen, es dir zu sagen: die Sinnbilder im Tarot sind ein a priori festgelegter Bedeutungsrahmen. Also deutet keineswegs jeder hinein, was ihm beliebt, denn er muss den Sinn übernehmen, den die Bilder hergeben, anders funktioniert das Spiel eben nicht. Wie es personbezogen funktioniert, dass jeder die Bilder bekommt, die seine augenblickliche geistige Situation kennzeichnen, kann allerdings nur auf der Basis dessen erklärt werden, was du Resonanz nennst. Ja ich würde sogar von einer Doppelblindresonanz ausgehen, denn weder der Geber, noch der Nehmer wissen, welche Karten gezogen und wie sie gruppiert werden. Erst im Aufdecken wird der Kontext klar. Kabbalistische Verrenkungen sind hierfür nicht notwendig, die Typen sind selbsterklärend. Wer solche Verrenkungen ins Spiel bringt, verfälscht es.

Daher, und weil das Judentum solche Resonanzen nicht schaffen kann, dazu fehlt ihm die Grundlage, es ist nämlich viel zu verkopft, vermute ich, dass die Idee des Tarot aus Ägypten stammt, wo man eine Reihe solcher "Brücken" besaß und mit ihnen arbeiten konnte. Die Idee ist zudem insofern nicht exotisch, als Israel ägyptisches Einflussgebiet war. Gerade eben hat man die Reste einer Sphinx in Israel ausgegraben. Näheres zu Ort und Umständen hier: http://www.hagisrael alil.com/archiv/2013/07/10/sphinx/. - nur zur Illustration dessen, was ich hier sage.
Der Staaden hat srael Koren überetzt, und ich habe mich jenseits davon mit Kabbalisten beschäftigt, die weit über Descartes hinausgehen. der meinte ICH DENKE ALSO BIN ICH, ein sehr oberflächlicher Gedanke
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Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von prome141 »

Merit hat geschrieben:Lieber Axel, der Staden soll doch bitte seine Pfoten von Geistesgrößen wie Descartes lassen. Und diesen großen Denker dann auch noch kabbalistischer Experimente zu verdächtigen ist skandalös.

Staden kenne ich, habe mich eine Zeitlang mit ihm geschrieben. Damals habe ich noch Zeit mit solchen Nichtigkeiten verbracht.Er hat, wie alle diese Leute, keine Ahnung.

Aber leider hast du schon wieder nicht erklärt, warum Tarot funktioniert. Und zwar immer genau auf den Punkt. Ich will versuchen, es dir zu sagen: die Sinnbilder im Tarot sind ein a priori festgelegter Bedeutungsrahmen. Also deutet keineswegs jeder hinein, was ihm beliebt, denn er muss den Sinn übernehmen, den die Bilder hergeben, anders funktioniert das Spiel eben nicht. Wie es personbezogen funktioniert, dass jeder die Bilder bekommt, die seine augenblickliche geistige Situation kennzeichnen, kann allerdings nur auf der Basis dessen erklärt werden, was du Resonanz nennst. Ja ich würde sogar von einer Doppelblindresonanz ausgehen, denn weder der Geber, noch der Nehmer wissen, welche Karten gezogen und wie sie gruppiert werden. Erst im Aufdecken wird der Kontext klar. Kabbalistische Verrenkungen sind hierfür nicht notwendig, die Typen sind selbsterklärend. Wer solche Verrenkungen ins Spiel bringt, verfälscht es.

Daher, und weil das Judentum solche Resonanzen nicht schaffen kann, dazu fehlt ihm die Grundlage, es ist nämlich viel zu verkopft, vermute ich, dass die Idee des Tarot aus Ägypten stammt, wo man eine Reihe solcher "Brücken" besaß und mit ihnen arbeiten konnte. Die Idee ist zudem insofern nicht exotisch, als Israel ägyptisches Einflussgebiet war. Gerade eben hat man die Reste einer Sphinx in Israel ausgegraben. Näheres zu Ort und Umständen hier: http://www.hagisrael alil.com/archiv/2013/07/10/sphinx/. - nur zur Illustration dessen, was ich hier sage.
Peter Staaden hat Israel Koren übersetzt, und ich habe mich jenseits davon mit Kabbalisten beschäftigt, die weit über Descartes hinausgehen. der meinte: ICH DENKE - ALSO BIN ICH, ein sehr oberflächlicher Gedanke.
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Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von Merit »

prome141 hat geschrieben: Peter Staaden hat Israel Koren übersetzt, und ich habe mich jenseits davon mit Kabbalisten beschäftigt, die weit über Descartes hinausgehen. der meinte: ICH DENKE - ALSO BIN ICH, ein sehr oberflächlicher Gedanke.
Als wäre, einen Text zu übersetzen, ein Ausweis überragender Intelligenz! Jeden Tag sind Tausende damit befasst, irgendwelche Texte zu übersetzen.

Ich denke, also bin ich ist nur einer der vielen Sätze des Descartes und dieser Satz schlug ins mittelalterliche Denken ein wie eine Bombe. Descartes brachte Existenz und Denken in unmittelbaren Zusammenhang und damit eröffnete er der Existenz den Zugang zur bewussten Transzendenz. Oberflächlich? Von wegen.. du musst dich mal mit den Implikationen dieser lapidaren Feststellung befassen, dann gehen dir etliche Seifensieder auf. Und du musst den Satz ein wenig umstellen: weil ich bin, denke ich. Oder so: weil ich denke, bin ich (was ich bin). Weil ich denke, bin ich kein Lachs.. und auch kein aufgelöster Zucker. Weil ich denke, bin ich durch mein eigenes Denken erlöst von dem Irrtum, Lachs oder Zucker im Wasser zu sein. Sondern ich bin ein ICH, das denkt (es wäre ein Lachs oder ein aufgelöstes Etwas oder was weiß ich noch alles) - aber es ist nichts von alledem, es ist ein Ich, das sich als Ich erfährt, indem es denkt.

Aber zu den Kabbalisten. Dass sie das Tarot erfunden hätten, ist denkbar unwahrscheinlich. Denn das Tarot hat mit kabbalistischen Rechenkunststückchen nichts gemein. Und besäßen die hebräischen Buchstaben keinen Zahlenwert, es hätte niemals eine Kabbala gegeben - es ist ein Spielchen, eine durch die geistige Isolation des mittelalterlichen Judentums bedingte Tüftelei. Geistige Isolation ist die Kabbala geblieben. Sie bleibt fixiert auf ein Konvolut von Texten, die wir Thora nennen oder in größerem Umfang auch Tenach. Wer das nicht anerkennt, der braucht auch keine Kabbala. Aber das Tarot ist ohne Kabbala nützlich, daher kann es mit dieser nicht zusammen hängen. Es trifft mitten ins geistige Herz des Moments in dem das Tarot gespielt wird. Es ist unabhängig von jeder "heiligen Schrift". Es erklärt sich selbst aus dem Moment, in dem es geschieht. ohne jedwede ideologische Bindung. Alles, was nötig ist, man muss einen bestimmten Bedeutungsrahmen akzeptieren, um es verstehen zu können. Der kann aber unter anderen Umständen auch ein ganz anderer sein und deshalb gibt es auch verschiedene Tarots. Also ich vermute, es handelt sich beim Tarot um ein Spiel mit geistigen Intentionen, die mit Hilfe eines Bedeutungsrahmens konkret für eine Person dargestellt werden können - man erfährt, wo man in diesem konkreten Moment geistig steht..
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Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von prome141 »

Merit hat geschrieben:
prome141 hat geschrieben: Peter Staaden hat Israel Koren übersetzt, und ich habe mich jenseits davon mit Kabbalisten beschäftigt, die weit über Descartes hinausgehen. der meinte: ICH DENKE - ALSO BIN ICH, ein sehr oberflächlicher Gedanke.
Als wäre, einen Text zu übersetzen, ein Ausweis überragender Intelligenz! Jeden Tag sind Tausende damit befasst, irgendwelche Texte zu übersetzen.

Ich denke, also bin ich ist nur einer der vielen Sätze des Descartes und dieser Satz schlug ins mittelalterliche Denken ein wie eine Bombe. Descartes brachte Existenz und Denken in unmittelbaren Zusammenhang und damit eröffnete er der Existenz den Zugang zur bewussten Transzendenz. Oberflächlich? Von wegen.. du musst dich mal mit den Implikationen dieser lapidaren Feststellung befassen, dann gehen dir etliche Seifensieder auf. Und du musst den Satz ein wenig umstellen: weil ich bin, denke ich. Oder so: weil ich denke, bin ich (was ich bin). Weil ich denke, bin ich kein Lachs.. und auch kein aufgelöster Zucker. Weil ich denke, bin ich durch mein eigenes Denken erlöst von dem Irrtum, Lachs oder Zucker im Wasser zu sein. Sondern ich bin ein ICH, das denkt (es wäre ein Lachs oder ein aufgelöstes Etwas oder was weiß ich noch alles) - aber es ist nichts von alledem, es ist ein Ich, das sich als Ich erfährt, indem es denkt.

Aber zu den Kabbalisten. Dass sie das Tarot erfunden hätten, ist denkbar unwahrscheinlich. Denn das Tarot hat mit kabbalistischen Rechenkunststückchen nichts gemein. Und besäßen die hebräischen Buchstaben keinen Zahlenwert, es hätte niemals eine Kabbala gegeben - es ist ein Spielchen, eine durch die geistige Isolation des mittelalterlichen Judentums bedingte Tüftelei. Geistige Isolation ist die Kabbala geblieben. Sie bleibt fixiert auf ein Konvolut von Texten, die wir Thora nennen oder in größerem Umfang auch Tenach. Wer das nicht anerkennt, der braucht auch keine Kabbala. Aber das Tarot ist ohne Kabbala nützlich, daher kann es mit dieser nicht zusammen hängen. Es trifft mitten ins geistige Herz des Moments in dem das Tarot gespielt wird. Es ist unabhängig von jeder "heiligen Schrift". Es erklärt sich selbst aus dem Moment, in dem es geschieht. ohne jedwede ideologische Bindung. Alles, was nötig ist, man muss einen bestimmten Bedeutungsrahmen akzeptieren, um es verstehen zu können. Der kann aber unter anderen Umständen auch ein ganz anderer sein und deshalb gibt es auch verschiedene Tarots. Also ich vermute, es handelt sich beim Tarot um ein Spiel mit geistigen Intentionen, die mit Hilfe eines Bedeutungsrahmens konkret für eine Person dargestellt werden können - man erfährt, wo man in diesem konkreten Moment geistig steht..
erst stellst du peter staaden als blödmann hin, und dann übersetzt er NUR! merkst du das noch? ich habe mich mit kabbala beschäftigt im zusammenhang mit astrologie, i-ging und lebensbaum, der auch in der bibel als baum der erkenntnis erscheint, deine urteile sind sehr schnell, was bleibt von descartes?
WEIL ICH DENKE BIN ICH - NICHT HIER alles klar?!
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Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von prome141 »

Aber zu den Kabbalisten. Dass sie das Tarot erfunden hätten, ist denkbar unwahrscheinlich. Denn das Tarot hat mit kabbalistischen Rechenkunststückchen nichts gemein:
das ist jetzt absoluter nonsens die große arkana entspricht den 22 hebräischen buchstaben, und die kleinen arkana den 10 sephirod im kabbalistischen lebensbaum und das übliche tarotspiel besteht aus 78 tarotkarten und ist über die umkehr von taro zu tora mit dem alten testament verbunden, dass die kabbalisten auf ihre art mit der kabbala entschlüsselt haben, vielleicht solltest du mal das buch von robert spaemann lesen um eine ahnung von kabbala zu bekommen. in das deck, was du benutzt hast, sind sogar bewusst täuschungen eingebaut, so robert wang, mitglied des golden dawn http://de.wikipedia.org/wiki/Tarot#Kabb ... _Zuordnung die den ich-betonenden realisten, die die wirkungen und wirklichkeit nicht kennen, völlig fremd erscheinen muss. doch wer das verbindende sieht und nicht das ICH BIN in den mittelpunkt stellt, der sieht das gemeinsame im wir, und erst dadurch fühlt er sich für den anderen ohne machtanspruch verantwortlich, hier mal zwei unterschiedliche positionen, einmal der das ICH überschritten hat, und einmal der auch viel zen-meditation praktiziert hat, jedoch im ICH geblieben ist, so wie die allermeisten psychotherapeuten auch heute noch, weshalb sie sich als etwas besonderes sehen...
Du bist ich, und ich bin du.
Zeigt sich nicht deutlich, dass wir miteinander verbunden, miteinander verwoben sind?
Du hegst die Blume in dir, damit ich schön werde.
Ich verwandle den Unrat in mir, damit du nicht leiden musst.
Ich unterstütze dich, du unterstützt mich.
Ich bin auf der Welt, um dir Frieden zu schenken, du bist auf der Welt, um mir Freude zu sein
.

Thich Nhat Hanh http://de.wikipedia.org/wiki/Th%C3%ADch ... E1%BA%A1nh
Als Antwort auf Fritz Perls: http://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Perls
Du bist du, und ich bin ich, wenn wir uns zufällig begegnen, so ist das wunderbar.
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Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von Merit »

Kabbala hat mit Tarot nichts zu tun, Axel, aber die Kabbalisten haben das Spiel geklaut und auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten. Seien wir ihnen dankbar für diesen Diebstahl, denn sonst hätten wir dieses wunderbare Instrument der spirituellen Orientierung für das Selbst auch nicht mehr. Mit hebräischer Buchstabenkrämerei hat das Tarot nichts im Sinn. Vielmehr umschreibt es die verschiedenen geistigen Stadien eines Individuums - nur das letzte nicht, denn das gehört nicht mehr zu seinem Bereich. Tarot ist eine Art spiritueller Atlas, mit dem jeder seinen momentanen geistigen Status erfahren kann. Es sagt: du bist gerade da und da. Und weil du da bist, musst du mit Folgendem rechnen: und das zählt es dir dann auf.
.. wer Schlechtes über den reinen Geist sagt, dem wird nicht vergeben, weder auf Erden, noch im Licht..
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Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von prome141 »

Merit hat geschrieben:Kabbala hat mit Tarot nichts zu tun, Axel, aber die Kabbalisten haben das Spiel geklaut und auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten. Seien wir ihnen dankbar für diesen Diebstahl, denn sonst hätten wir dieses wunderbare Instrument der spirituellen Orientierung für das Selbst auch nicht mehr. Mit hebräischer Buchstabenkrämerei hat das Tarot nichts im Sinn. Vielmehr umschreibt es die verschiedenen geistigen Stadien eines Individuums - nur das letzte nicht, denn das gehört nicht mehr zu seinem Bereich. Tarot ist eine Art spiritueller Atlas, mit dem jeder seinen momentanen geistigen Status erfahren kann. Es sagt: du bist gerade da und da. Und weil du da bist, musst du mit Folgendem rechnen: und das zählt es dir dann auf.
Erstmal, für mich gibt es nix geklautes, sondern alles kann sich erweitern. Lebet wie die Vögel des Himmels kennt keinen Besitz, so dienen all diese Spiele nur zur Erweiterung der Gehirnwindungen, und da scheinen sich bei vielen nur noch der Daumen zu entwickeln. Also das ist das Kastendenken, was auf die Vergangenheit ausgerichtet ist.
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Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von Merit »

prome141 hat geschrieben: Erstmal, für mich gibt es nix geklautes, sondern alles kann sich erweitern. Lebet wie die Vögel des Himmels kennt keinen Besitz, so dienen all diese Spiele nur zur Erweiterung der Gehirnwindungen, und da scheinen sich bei vielen nur noch der Daumen zu entwickeln. Also das ist das Kastendenken, was auf die Vergangenheit ausgerichtet ist.
Ob es für dich keinen Diebstahl gibt, ist nicht relevant, Axel.

Übrigens stellt der Gebrauch des Tarot durch die Kabbala keine Erweiterung, sondern eine gehörige Verengung dar. Ein multilaterales Instrument wird auf einen einzigen Zweck: die Person Jahwes beschnitten.

Ich will dir mal erzählen, wie das auf ägyptisch gehandhabt werden konnte. Die ägyptischen Götter entsprechen in der Tat Typen, die man auch auf Kartenbildern systematisieren kann. Es gibt da angefangen von umfassenden bis hin zu kleinen und kleinsten Ressorts alles. Entsprechend sind die Bedeutungen der Bilder abgestuft. Nun wird der Betreffende aufgefordert, eine Karte zu ziehen, die ihm verdeckt hingehalten wird. Die übrigen Karten werden, ebenfalls verdeckt, auf dem Tisch verteilt. Die Karte, die der Betreffende zieht, ist sein individueller momentaner "geistiger GPS - Punkt, von dem aus die aufzudeckenden Karten zu bewerten sind. Es handelt sich also hier um eine ganz persönliche Angelegenheit, bei der die kabbalistischen "Geheimnisse der Gottheit" gar nicht gelüftet werden sollen, es gibt im Ägyptischen solche sowieso nur für Uneingeweihte. Man müsste nach diesem die gesamte jüdische kabbalistische Begriffswelt als uneingeweiht klassifizieren, was sie wahrscheinlich auch ist. Falls du mich jetzt nach irgendwelchen Belegen fragst, mach dich bitte über die ägyptischen Jenseitsspiele schlau, da gibt es diverse Grabbilder, leider keines für das Urbild des Tarot. Im Übrigen verweise ich dich auf deine eigenen Theorien zur Erweiterung.
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Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von prome141 »

für die wahre natur gibt es keinen diebstahl, wir werden heute mit hilfe des zinseszins solange beraubt bis keiner irgend etwas mehr hat, die osterinseln zeigen das im kleinen, was heute in riesen schritten weltweit passiert, gerade wird deine privatheit durch abhörtechnikn geklaut schon gemerkt? deine gesundheit durch allerlei maßnahmen, dein geld durch entwertung, oder arbeitsplatzverlust, dein haus wenn du es nicht mehr finanzieren kannst, dein staat wenn er in konkurs geht, doch das wirst du in deinem traum nicht merken.

die karten symbolisieren, wie auch die kabbala, alles läuft im plan, nur weil du genauer hinschaust erkennst du das, nur gehst du bei karten nur mit bildern um, die zahlen sind dahinter verborgen. und einen chinesen kannst du möglicherweise mit dem bild nicht berühren mit der zahl, die sein bild trifft. schon.
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Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von Merit »

prome141 hat geschrieben:für die wahre natur gibt es keinen diebstahl, wir werden heute mit hilfe des zinseszins solange beraubt bis keiner irgend etwas mehr hat, die osterinseln zeigen das im kleinen, was heute in riesen schritten weltweit passiert, gerade wird deine privatheit durch abhörtechnikn geklaut schon gemerkt? deine gesundheit durch allerlei maßnahmen, dein geld durch entwertung, oder arbeitsplatzverlust, dein haus wenn du es nicht mehr finanzieren kannst, dein staat wenn er in konkurs geht, doch das wirst du in deinem traum nicht merken.

die karten symbolisieren, wie auch die kabbala, alles läuft im plan, nur weil du genauer hinschaust erkennst du das, nur gehst du bei karten nur mit bildern um, die zahlen sind dahinter verborgen. und einen chinesen kannst du möglicherweise mit dem bild nicht berühren mit der zahl, die sein bild trifft. schon.
Glaubst du an einen Plan, dem alles folgt? Ich nicht. Ich glaube an die Freiheit des Lebens, das alle Optionen planlos erforscht, das um seiner selbst willen existiert und nichts über und nichts um sich hat, als sich selber. Ich glaube daran, dass der Mensch, so wie er ist, ein Abbild dieses Lebens ist, an dem das Leben sich selbst erkennt.

Natürlich gibt es keinen Diebstahl, Axel, und es gibt auch keine Diebe. Sondern jedes Lebendige folgt dem, was von seinem Ursprung an sein Teil an der Gestaltung des Lebens ist. Wenn dabei Staaten in Konkurs gehen, dann gehen sie eben in Konkurs. Und wenn die Menschen, die diese Staaten bilden, unterwegs meinen, dass Konkurs doch nicht die Lösung wäre, dann werden sie auch andere Lösungen finden. Ich vertraue dem Leben, nicht irgendwelchen Theorien.

Zu deiner Information: die Chinesen haben, auf der Grundlage ihres Bilderschriftsystems, ein ähnliches Verfahren entwickelt wie das Tarot - nämlich das I Ging.
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Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von prome141 »

und wie funktioniert das I-GING? es ist im neuen schamanischen Lebensbaum in sich logisch eingebaut also 8x8 + 999 (27 HOD)= 91= TIFERETH-O-STERN-WEIHNACHT-HOFFNUNG ES GIBT DIE VOR-SEHUNG und hat das ERICH KÄSTNER MIT SEINEM GEDICHT 2003 DAS LETZTE KAPITEL nicht schon 1930 verdeutlicht? da sind doch deine kurzfristigen informationen, die von lügen getragen werden, völlig ohne relevanz, oder glaubst du, die chinesen leiden nicht unter den von menschen gemachten umweltvergiftung? alle systeme, vom menschen gemacht, sind vorübergehend, doch sie geben dann hinweise, wenn sie sich wie von selbst ineinander fügen, und da ist tarot nur ein winzig kleiner ausschnitt, der mondkalender mit 13x28 tage= 4x91, ergibt da schon deutlichere positionen, um damit äußere systeme als überflüssig zu erkennen, so muss ich nicht die 28 tage des mondzyklus denken, manche können das auch spüren, und an der spingflut siehst du es.
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Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von Merit »

prome141 hat geschrieben:und wie funktioniert das I-GING? es ist im neuen schamanischen Lebensbaum in sich logisch eingebaut also 8x8 + 999 (27 HOD)= 91= TIFERETH-O-STERN-WEIHNACHT-HOFFNUNG ES GIBT DIE VOR-SEHUNG und hat das ERICH KÄSTNER MIT SEINEM GEDICHT 2003 DAS LETZTE KAPITEL nicht schon 1930 verdeutlicht? da sind doch deine kurzfristigen informationen, die von lügen getragen werden, völlig ohne relevanz, oder glaubst du, die chinesen leiden nicht unter den von menschen gemachten umweltvergiftung? alle systeme, vom menschen gemacht, sind vorübergehend, doch sie geben dann hinweise, wenn sie sich wie von selbst ineinander fügen, und da ist tarot nur ein winzig kleiner ausschnitt, der mondkalender mit 13x28 tage= 4x91, ergibt da schon deutlichere positionen, um damit äußere systeme als überflüssig zu erkennen, so muss ich nicht die 28 tage des mondzyklus denken, manche können das auch spüren, und an der spingflut siehst du es.
Ein schönes Beispiel dafür, wie du dich mittels deines privaten Zahlenschemas mit dir selbst verständigst. Natürlich leiden die Chinesen ebenso unter dem, was sie mit sich machen lassen, wie wir - sogar, wage ich zu sagen, noch mehr als wir, denn wir haben es immerhin schon begriffen. Aber etwas Anderes: ich weiß nicht, was du "meine Lügen" nennst, ich kenne nur Wahrheiten, deren Beweis ich erfahren habe und jederzeit erfahre.

Aber wenn ich genauer hinschaue - das Missverständnis scheint im Bezug zu liegen - mein Bezug ist ein anderer als deiner, deiner ist eng erdgebunden, du lebst nur in und von der Biologie ohne jedwede Transzendenz. Wenn man so alle Transzendens, also alles Geistige, bestreitet, muss einem das Geistige als eine einzige Läge erscheinen, weil man es ja nicht nachvollziehen kann.

Daher springst du gedanklich auch von einem zum andern und hast keine Mitte, kommst vom Hundersten aufs Tausendste und produzierst völlig willkürliche Zusammenhänge. Eben ein Lachs, der zu denken versucht.. aber das klappt eben nicht, ein Lachs kann nicht denken. Er kann nicht forschen, also kann er auch nichts erkennen. Nun bist du aber ein Mensch und musst deine Fähigkeit zu denken mühevoll unterdrücken und es gelingt dir nicht und daher die ganze Unordnung in deinem Verstand. So jemand kann natürlich auch nicht wissen, wie Tarot funktioniert, weil er die geistigen Prozesse, die da stattfinden, gar nicht wahrzunehmen vermag.
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Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von prome141 »

BEGEISTERUNG scheint dir zu fehlen, JA DU LEHNST DIESEN GEIST AB wo ist dein GEIST?

DA LACHEN DOCH DIE KAMELE BESSER
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Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von Merit »

prome141 hat geschrieben:BEGEISTERUNG scheint dir zu fehlen, JA DU LEHNST DIESEN GEIST AB wo ist dein GEIST?

DA LACHEN DOCH DIE KAMELE BESSER
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Die kleine Begeisterung überlasse ich gern den Wesen, die etwas brauchen, das sie be - geistert. Die aus sich selbst keinen Geist haben können, so wie du eines bist, das aus sich selbst nichts schaffen kann. Meine Wahrheit ist deine Lüge und umgekehrt sind deine Lügen meine Wahrheiten. Du bist ein Lachs, ich bin ein Mensch und somit ein Gott. Du suchst wo du geboren wurdest und stirbst dort. Ich finde meinen Ursprung und lebe.

Der Geist, aus dem ich lebe, ist auch der Geist, aus dem du lebst. Es gibt keinen anderen. Aber du bist eine Billardkugel, die einen Spieler braucht, um in Bewegung zu geraten. Ich entscheide selbst, wann ich mich bewege und wann ich stillstehe. Die Karten des Tarot sagen mir nur, wo ich gerade stehen geblieben bin oder auf welchem Weg ich mich gerade befinde. Mehr nicht. Übrigens - ich brauche es jetzt schon lange nicht mehr, aber es war gut für den Weg bis dahin.

Lass die Kamele lachen, sie lachen vielleicht besser, aber wenn sie sterben, sind sie tot. Ich aber lebe. Was ich will, geschieht und ich sage dir auch, was ich will: dass in hundert Jahren das hier samt allen Verschwörungstheorien so sein wird wie die Erinnerung an eine schwere Krankheit, die wir aber überwunden haben und nun sind wir immun. Diese Krankheit wird uns nie wieder befallen können. Das ist, was ich will. Und das wird geschehen, auch wenn Menschen wie du es ständig aufhalten mit ihrem Gezappel. Die meisten Menschen halten es nicht auf. Sondern sie halten es tapfer durch.

Aber glaubt ihr nur an Gott, das ist so gut wie an gar nichts. Glaubt ihr nur an die Pläne, die ihr selber laufend ändert. Die Gottheit, also das Leben, hat keinen Plan, es lebt und es lebt über alle Angst und alles Misstrauen hinweg ein fröhliches Leben und dieses fröhliche Leben, das keine Begeisterung braucht, weil es sich selbst genug ist, das wünsche ich dir - irgendwann. Du kannst dir mit deiner kleinen, dummen Begeisterung, mit deiner Abhängigkeit von der Meinung andere Leute gar nicht vorstellen, wie frei und wie schön dieses Leben ist. Aber lass es dir wenigstens sagen.
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Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von prome141 »

du bist ein gott, aha was du denkst geschieht, aha und da du denkst ist das ein plan, nur es passiert nicht, weil du mit deinem denken nicht lebst. ein denker denkt nur das er lebt, begeisterung lebt ohne das denken. doch wie soll das der denker verstehen?
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Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von Merit »

prome141 hat geschrieben:du bist ein gott, aha was du denkst geschieht, aha und da du denkst ist das ein plan, nur es passiert nicht, weil du mit deinem denken nicht lebst. ein denker denkt nur das er lebt, begeisterung lebt ohne das denken. doch wie soll das der denker verstehen?
Und du machst genau den Fehler, den ich erwartet habe. Schau . Juliane ist nur ein Figurant mehr in meinem Leben. Ansonsten denk an den Satz mit den Lügen und den Wahrheiten. Du lebst dein Menschenleben und für dich ist es alles, was du hast. Eben das Leben eines Lachses. Wenn er stirbt, ist er tot und er stirbt dann, wenn er seinen Ursprungsort erreicht hat. Das ist deine Wahrheit. Und eben dies ist für mich eine Lüge. Ich sterbe nicht, wenn ich meinen Ursprungsort erreicht habe, sondern gerade da lebe ich und von daher lebt auch Juliane.

Ja, so wie du denkst, sind Gedanken nur Schäume, ich weiß. Du bist ja auch tot. Wie soll ein Blinder aber die Farbe begreifen und ein Toter das Leben? Du kannst nur glauben, was ich dir darüber sage, aber nachvollziehen kannst du es nicht.

Begeisterung lebt ohne zu denken, das ist bekannt. Spätestens ist es bekannt seit den begeisterten Millionen, die für den Kaiser oder Hitler in den Tod gingen ohne zu denken. Begeistert euch, denkt nicht nach, das forderten alle "großen Führer" der Weltgeschichte und der kleine Axel rennt ihnen begeistert hinterher. Allerdings sind seine Führer sehr viel kleiner. Das liegt aber nur daran, dass wir momentan keine großen haben. Und das wiederum liegt daran, dass große Führer momentan nicht gewollt sind. Sie werden nie wieder gewollt sein, du musst dich mit kleinen zufrieden geben.

a propos Wollen und Plan. Wille ist planlos. Er ist. Niemand weiß, wie er dann zustande kommt, aber er kommt zustande. Wille ist such nicht denken. Wille ist Leben. Was nicht will, lebt nicht. Und der Mensch kann nicht Mensch sein, ohne zu denken und zu wollen. Versuch es, es wird dir nicht gelingen. Übrigens ist die Idee nicht neu, Reich hat auch schon gesagt, dass das Denken pathologisch wäre und was hat er getan? Er hat gedacht, denn sonst hätte er dies nicht gesagt. Kein Mensch kann ohne zu denken Mensch sein und indem er denkt, tut er den ersten Schritt hin zu seiner wahren Natur. Indem er träumt tut er den zweiten. Indem er lernt, mit beidem umzugehen, tut er den dritten. Indem er erkennt, was beides ist, tut er den vierten. Indem er erkennt, dass er das alles selber ist, tut er den fünften und immer so weiter, die Folge der Schritte endet nie.
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Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von prome141 »

nein, wille hat immer ein ziel, es kommt von will, das gras will zum licht und weiß es nicht. das genügt schon, außerdem geht es hier um bilder im tarot oder der zahl und die zahl ist vor jedem bild so der neuste erkenntnisstand

http://www.youtube.com/watch?v=wd4SxF9miAI#at=52
Ist Gott eine Zahl - Is God a Number 190-128= 62 = GOTT- GOD= 26 "IN GOD WE TRUST" heißt übersetzt wir vertrauen auf GOTT= DOLLAR=62 oder worauf vertraust du? ich vertraue dem kreativen MENSCH= 62 das genügt schon. :li
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Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von Merit »

prome141 hat geschrieben:nein, wille hat immer ein ziel, es kommt von will, das gras will zum licht und weiß es nicht. das genügt schon, außerdem geht es hier um bilder im tarot oder der zahl und die zahl ist vor jedem bild so der neuste erkenntnisstand

http://www.youtube.com/watch?v=wd4SxF9miAI#at=52

Ist Gott eine Zahl - Is God a Number 190-128= 62 = GOTT- GOD= 26 "IN GOD WE TRUST" heißt übersetzt wir vertrauen auf GOTT= DOLLAR=62 oder worauf vertraust du? ich vertraue dem kreativen MENSCH= 62 das genügt schon. :li
Nein, es geht nicht um Bilder im Tarot, sondern es geht darum, warum Tarot solch ein geistiges GPS ist.

Ich habe dir doch gesagt, ich vertraue dem Leben, das kommen wird.

Das Gras "will" nicht. Es folgt nach Maßgabe seines Genbestandes den Möglichkeiten der Fotosynthese, deshalb wächst es.

Und jetzt löse dich einmal von allen Vorstellungen, von Lachsen, von Gräsern, von Zahlen, von Bildern, von Licht, von Dunkelheit.. kannst du das? Was bleibt da übrig? Was meinst du?
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Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von prome141 »

was übrig bleibt, sind die neigung der einzelnen, und da scheinst du andere zu haben. und deine sind mit viel intellekt beladen.
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Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von eik »

prome141 hat geschrieben:was übrig bleibt, sind die neigung der einzelnen, und da scheinst du andere zu haben. und deine sind mit viel intellekt beladen.
Naja Axel, Intellekt ist im Grunde angeboren, dafür kann keiner etwas, der IQ ändert sich nicht bei einem Menschen, was man anhäufen kann und belastend wirken kann, ist wahlloses Wissen...

:wink
Lautlos ist die Wahrheit, wie der Staub in einem tönernen Gefäß. Das Gefäß kann brechen. was bleibt, ist die Wahrheit.
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Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von prome141 »

eik hat geschrieben:
prome141 hat geschrieben:was übrig bleibt, sind die neigung der einzelnen, und da scheinst du andere zu haben. und deine sind mit viel intellekt beladen.
Naja Axel, Intellekt ist im Grunde angeboren, dafür kann keiner etwas, der IQ ändert sich nicht bei einem Menschen, was man anhäufen kann und belastend wirken kann, ist wahlloses Wissen...

:wink
es kommt auf meine umgebung an, welche art von lernmöglichkeit mir geboten wird, der IQ ändert sich mit hilfe der begeisterung ständig, weil dadurch gehirnzellen besser verknüpft werden, nur es gibt ein hemmschuh, das ist dies gelernte GEWINNEN MÜSSEN, was nach hüther schon babys mit einem jahr mitbekommen, alle die meinen, die struktur könnte etwas bewirken, werden von den heutigen gehirnforschern und biologen eines besseren belehrt. es gibt menschen, die können das ganze leben bei ihrer mutter wohnen, ohne dass sie eine waschmaschine bedienen können, bestimmt keine wahren forscher. http://www.youtube.com/watch?v=C8BeEam9XjM
es geht ums überleben..
, :po <3 <3 :po
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Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von prome141 »

eik hat geschrieben:
prome141 hat geschrieben:was übrig bleibt, sind die neigung der einzelnen, und da scheinst du andere zu haben. und deine sind mit viel intellekt beladen.
Naja Axel, Intellekt ist im Grunde angeboren, dafür kann keiner etwas, der IQ ändert sich nicht bei einem Menschen, was man anhäufen kann und belastend wirken kann, ist wahlloses Wissen...

:wink
es kommt auf meine umgebung an, welche art von lernmöglichkeit mir geboten wird, der IQ ändert sich mit hilfe der begeisterung ständig, weil dadurch gehirnzellen besser verknüpft werden, nur es gibt ein hemmschuh, das ist dies gelernte GEWINNEN MÜSSEN, was nach hüther schon babys mit einem jahr mitbekommen, alle die meinen, die struktur könnte etwas bewirken, werden von den heutigen gehirnforschern und biologen eines besseren belehrt. es gibt menschen, die können das ganze leben bei ihrer mutter wohnen, ohne dass sie eine waschmaschine bedienen können, bestimmt keine wahren forscher.

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Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von eik »

prome141 hat geschrieben: es kommt auf meine umgebung an, welche art von lernmöglichkeit mir geboten wird, der IQ ändert sich mit hilfe der begeisterung ständig, weil dadurch gehirnzellen besser verknüpft werden, nur es gibt ein hemmschuh, das ist dies gelernte GEWINNEN MÜSSEN, was nach hüther schon babys mit einem jahr mitbekommen, alle die meinen, die struktur könnte etwas bewirken, werden von den heutigen gehirnforschern und biologen eines besseren belehrt. es gibt menschen, die können das ganze leben bei ihrer mutter wohnen, ohne dass sie eine waschmaschine bedienen können, bestimmt keine wahren forscher.

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Der IQ, bleibt ein Leben lang der selbe, das ist nun mal wissenschaftlich belegt, die Verknüpfungen von Neuronen, ändert sich ständig, bei geistig aktiven Menschen besonders. Verhaltensstrukturen, haben nichts mit dem IQ (der rein körperlichen Voraussetzung) zu tun. Von Geburt bis Anfang 20 stetig kletternd, ist aber der IQ ein für alle male dann festgeschrieben. Im Alter, kann es bei Demenz, dann wieder zur Abnahme kommen. Welche Struktur meinst Du? Die des Hirns, die ist nie festgelegt und kann sich auch im hohen Alter ändern, das hat nichts mit dem IQ zu tun. Im Gegensatz zum Organ Hirn, ist jedoch der dem Menschen innewohnende "Geist" überaus beweglich und unterliegt keiner Regel, das Hirn kann nur versuchen nachzuziehen.
Lautlos ist die Wahrheit, wie der Staub in einem tönernen Gefäß. Das Gefäß kann brechen. was bleibt, ist die Wahrheit.
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Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von prome141 »

eik hat geschrieben:
prome141 hat geschrieben: es kommt auf meine umgebung an, welche art von lernmöglichkeit mir geboten wird, der IQ ändert sich mit hilfe der begeisterung ständig, weil dadurch gehirnzellen besser verknüpft werden, nur es gibt ein hemmschuh, das ist dies gelernte GEWINNEN MÜSSEN, was nach hüther schon babys mit einem jahr mitbekommen, alle die meinen, die struktur könnte etwas bewirken, werden von den heutigen gehirnforschern und biologen eines besseren belehrt. es gibt menschen, die können das ganze leben bei ihrer mutter wohnen, ohne dass sie eine waschmaschine bedienen können, bestimmt keine wahren forscher.

http://www.youtube.com/watch?v=C8BeEam9XjM

es geht ums überleben..
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Der IQ, bleibt ein Leben lang der selbe, das ist nun mal wissenschaftlich belegt, die Verknüpfungen von Neuronen, ändert sich ständig, bei geistig aktiven Menschen besonders. Verhaltensstrukturen, haben nichts mit dem IQ (der rein körperlichen Voraussetzung) zu tun. Von Geburt bis Anfang 20 stetig kletternd, ist aber der IQ ein für alle male dann festgeschrieben. Im Alter, kann es bei Demenz, dann wieder zur Abnahme kommen. Welche Struktur meinst Du? Die des Hirns, die ist nie festgelegt und kann sich auch im hohen Alter ändern, das hat nichts mit dem IQ zu tun. Im Gegensatz zum Organ Hirn, ist jedoch der dem Menschen innewohnende "Geist" überaus beweglich und unterliegt keiner Regel, das Hirn kann nur versuchen nachzuziehen.
nun mein lieber, warum habe ich damals den film mit den lachsen eingefügt, was wissenschaftler als wissenschaftlich belegt meinten, gilt nicht immer, und wenn mit dem nonnentest erwiesen wurde, das das gehirn völlig zerfressen sein kann und trotzdem keine demenz auftritt und das begeisterte 95 jährige noch chinesisch lernen können, so ist das mit dem IQ eine sehr fragwürdige angelegenheit. Frag einfach die Quantenphysiker was heute noch zu belegen ist. Herzlich Axel

erst mal, ich glaube einem Wissenschaftler doch nicht mehr, als das was ich sehe und selbst erfahren kann! wenn das nicht kompatibel ist, kommt die erkenntnisse in die Akte: Statistik und die kann jeder fälschen, wer mit Hilfe von Bestechung das möchte. :Kat
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Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von eik »

Ganz einfach Axel, "Geist" braucht Materie nicht, aber Materie ohne Geist ist nichts. Diese Ausnahmen, haben etwas mit dem zutun, was nicht materiell zu messen ist und ein IQ ist nun mal eine rein materielle Größe, selbst ein Mensch mit dem IQ eines Genies kann dennoch strohdumm sein, ohne "Geist".
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Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von prome141 »

eik hat geschrieben:Ganz einfach Axel, "Geist" braucht Materie nicht, aber Materie ohne Geist ist nichts. Diese Ausnahmen, haben etwas mit dem zutun, was nicht materiell zu messen ist und ein IQ ist nun mal eine rein materielle Größe, selbst ein Mensch mit dem IQ eines Genies kann dennoch strohdumm sein, ohne "Geist".
Ich untersheide zwischen AK und EQ und affektive Kompetenz und emotionaler Quotient hat etwas mit mitgefühl zu tun, und Intelligenz mit der verknüpfungsfähigkeit, die jedoch auch sich entwickeln muss, also wenn ich keine Übung in IQ habe, wächst mein Verständnis für zusammenhänge nicht. wenn ich nur rationalist bin, kann ich mit affektiver Kompetenz nicht reagieren, und das fehlt einigen in unseren Breitengraden, viele sind gedanklich aber nicht von mitgefühl geprägt, sie haben, das durch die intelligenzschaltungen verdrängt. sonst gäbe es nicht diese frauenschicksale, die auch du siehst, hier fallen meist nur worte, also was für ein energiefeld :lui
geist ist das was wir brauchen für diese materielle welt also geist und mater ist die mutter und der geist, ohne materie ist das für mich zu langweilig vielleicht sollten wir dann die diskussion im geiste ohne materie weiter führen, nur wir sind über die materie netz miteinander verbunden, und haben dadurch andere möglichkeiten als ohne und wirken auf das in was materie wist, wie machst du das ohne materie? geistertanz erinnert mich an vampire, das brauche ich nicht...
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Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von eik »

prome141 hat geschrieben:
eik hat geschrieben:Ganz einfach Axel, "Geist" braucht Materie nicht, aber Materie ohne Geist ist nichts. Diese Ausnahmen, haben etwas mit dem zutun, was nicht materiell zu messen ist und ein IQ ist nun mal eine rein materielle Größe, selbst ein Mensch mit dem IQ eines Genies kann dennoch strohdumm sein, ohne "Geist".
Ich untersheide zwischen AK und EQ und affektive Kompetenz und emotionaler Quotient hat etwas mit mitgefühl zu tun, und Intelligenz mit der verknüpfungsfähigkeit, die jedoch auch sich entwickeln muss, also wenn ich keine Übung in IQ habe, wächst mein Verständnis für zusammenhänge nicht. wenn ich nur rationalist bin, kann ich mit affektiver Kompetenz nicht reagieren, und das fehlt einigen in unseren Breitengraden, viele sind gedanklich aber nicht von mitgefühl geprägt, sie haben, das durch die intelligenzschaltungen verdrängt. sonst gäbe es nicht diese frauenschicksale, die auch du siehst, hier fallen meist nur worte, also was für ein energiefeld
EQ und IQ sind ganz unterschiedliche Dinge, wie Du es beschreibst, aber der IQ, ist eine feste Größe und seine Größe kann sicher, wie alles, von "Geist" beeinflusst werden, ginge es aber alleine nach dem IQ, dann hätte ich sicher am MIT studieren müssen und nicht Kaufmann werden brauchen, es hilft mir aber ungemein mich im Leben zurecht und Lösungen zu finden.
geist ist das was wir brauchen für diese materielle welt also geist und mater ist die mutter und der geist, ohne materie ist das für mich zu langweilig vielleicht sollten wir dann die diskussion im geiste ohne materie weiter führen, nur wir sind über die materie netz miteinander verbunden, und haben dadurch andere möglichkeiten als ohne und wirken auf das in was materie wist, wie machst du das ohne materie? geistertanz erinnert mich an vampire, das brauche ich nicht...
Naja, das ist eine Vorstellung von "Geist" die mir nicht bekannt ist, meine Erfahrungen sind da halt anders. Im Grunde ist auch Materie aus Geist, verdichtet und mit einem interaktiven Programm als "Raum - Zeit" expandiert. Wir nehmen nur wahr, was wir kennen.

:neig
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prome141
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Re: Warum funktioniert Tarot?

Beitrag von prome141 »

wir können worte austauschen, es ist nicht die wirkung von wirklichkeit, sie ist mit worten nicht fassbar, begeisterung für welche bedeutsamkeit? es ist immer wieder herzenskommunikation, da ist die freiheit im verbindenden, das genügt schon
herzlich
axel
oder was ist das herz der mater IE
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